Blumen auf einem Grabstein

Therese Krug geb. Schmidt

geboren am 7. Oktober 1916 in Stoob
gestorben am 21. Januar 1991 in Wien

Meine Mutter Therese, wurde als 7. und jüngstes Kind  in die bitterarme Familie von Johann und Maria Schmidt in Stoob hinein geboren (siehe 1. Bild und die Gedenkseite Helene Kovacs 1911 - 2002). Ihr Vater starb als sie 7 Jahre alt war. Danach musste meine Großmutter ihre 7 Kinder alleine durchbringen. Für die damalige Zeit, ohne staatliche Zuwendung, eine Meisterleistung.  Zum Glück bewohnte meine Großmutter immerhin das eigene Haus, indem aber auch die Schwiegermutter und ein Untermieter wohnten. Man kann sich diese Armut heute nicht mehr vorstellen. So viele Kinder mussten in wenigen Betten auf Strohmatratzen schlafen und schon frühzeitig mitarbeiten. Gegen die Kälte wurden Ziegelsteine in der Backröhre erwärmt und dienten als Wärmeflaschen. Die Toilette war ein Plumpsklo im Freien und es gab keine Wasserleitung. Damals sprach man in Stoob hauptsächlich ungarisch und auch kroatisch. Die älteren Geschwister meiner Mutter erzählten, dass sie immer hungrig waren. Aber sie waren immer nett und sauber gekleidet und in der Schule Vorzugsschüler.....  Sie mussten in der Schule auch ungarisch lernen. Bei einem Weihnachtstheaterstück musste meine Mutter die Hauptrolle - eines Buben übernehmen, da alle Buben sich nicht den langen Text merken konnten (2. Bild). Meine Großmutter, die selbst schon mit 4 Jahren ein Waisenkind war, fuhr mit dem Kaufmann von Stoob einmal in der Woche nach Wien, um am Naschmarkt ihre Waren zu verkaufen. Immer brachte sie Leckereien, wie Zuckerl, Orangen, etc. mit. Meine Mutter war als Jüngste das Nesthäkchen, sie hat auch nie über Hunger geklagt. Zu ihrer Erstkommunion musste sie nicht das alte Kleid ihrer Schwestern tragen, sie bekam ein neues, wunderschönes Kleid. Ihre Schwester Gisela wollte ihr neue, weiße "Spangerlschuhe" aus Deutschland, wo sie auf einem Gut, bei einem Großbauern arbeitete, mitbringen. Unglücklicherweise hatte der Zug Verspätung, sodass Gisela die Erstkommunion meiner Mutter verpasste und sie daher ihre alten, hohen, braunen Schuhe zu ihrem wunderschönen Kleid anziehen musste ..... Man kann im Gesicht meiner Mutter lesen, wie unglücklich sie darüber war ..... (3. Bild).

Der größte Wunsch meiner Mutter war, Handarbeitslehrerin zu werden, doch ihre Mutter erlaubte nicht, dass sie eine höhere Schule besuchte, obwohl ihre Geschwister die Kosten für die Schule übernommen hätten. Ihrer ältesten Schwester Gisela wurde von einer Tante mütterlicherseits, die vor Jahren nach Amerika ausgewandert war, eine Schiffspassage bezahlt um auch nach Amerika auswandern zu können. Dort wurde sie aber sehr schlecht behandelt und sie musste ihrer Tante das Geld für die Überfahrt mit dem Schiff zurückbezahlen.

Durch einen Kontakt einer Wiener Ärztin konnte meine Mutter  bei einer Herzoglichen Familie in Kent eine Stelle als Kindermädchen annehmen. Sie lernte in kurzer Zeit englisch, besuchte in England eine Schule und schloss viele Freundschaften, die ein Leben lang bestanden. Als 1938 der 2. Weltkrieg ausbrach musste sie nach Österreich zurückkehren, da sie sonst interniert worden wäre. Unglücklich darüber, dass sie England verlassen musste, entschloss sie sich eine Ausbildung zur Hilfskrankenschwester für verwundete Soldaten, zu machen. Nachdem nach der Ausbildung kein einziger Soldat zu diesem Zeitraum zu versorgen war, bekam sie das Angebot als Nachrichtensprecherin zu arbeiten, da sie englisch konnte. Sie wurde in Le Mans eingesetzt, wo sie beinahe die ganze Zeit des 2. Weltkriegs verbrachte. Auch dort schloss sie Freundschaften "fürs Leben". Sie erzählte, dass man in Le Mans, San Malo, Mont San Michelle zu diesem Zeitpunkt nichts vom Krieg mitbekommen hat, dort konnte sie ihr Leben genießen (6.Bild). Nur wenn sie nach Paris gefahren sind, dort war es bedrückend!

Da meine Mutter am Abend nicht an den diversen Feierlichkeiten teilnehmen wollte, schrieb sie ein Kriegstagebuch. Dieses Buch war mit einem kleinen Schloss versehen, sie wollte nicht, dass wir in diesem Buch lesen. Nach ihrem Tod hat Walter das Buch dass nichts Geheimnisvolles oder Ehrenrühriges enthielt, mühselig entziffert da sie es in Kurrent geschrieben hat. Kopien stellten wir den Enkelkinder meiner Mutter und einigen Freunden aus der Kriegszeit zur Verfügung. Wir versahen diese Kopien mit vielen Fotos aus dieser Zeit. Da erfuhr ich Einiges, auch dass meine Mutter den "Führer" nicht mochte und immer wenn er diese Einheit besucht hat, meldete sie sich freiwillig zum Dienst oder sagte, dass sie krank wäre. Ich will und muss daran glauben, dass meine Eltern mit den Gräueltaten nichts zu tun hatten, mein Vater war ja an der russischen Front und hat mit viel Glück überlebt. Aber sie waren Teil des Systems ......

Meine Mutter besorgte sich in Frankreich einen Seidenstoff und Spitze für ihr Brautkleid, dazu Schuhe etc. Sie kaufte für ihre Aussteuer Silberbesteck, bestickte Tisch und Bettwäsche, da sie ja schon im Briefverkehr mit meinem Vater stand (siehe Gedenkseite Rudolf Krug 1914-1981). Sie hat sich in die wundervollen Briefe meines Vaters verliebt, nachdem sie sich einige Male getroffen haben, hat mein Vater um ihre Hand angehalten. Meine Eltern heirateten noch während des 2. Weltkriegs am 2. Juli 1944 in Stoob (8. Bild). Mein Vater musste nach einem kurzen Urlaub wieder an die russische Front und meine Mutter kehrte nach Frankreich zurück. Sie kaufte auch Babywäsche, Spitzenhemdchen und Häubchen, applizierte Jäckchen und Häubchen in rosa und hellblau, da sie sich immer schon viele Kinder gewünscht hat. Kurz vor Kriegsende wurde sie nach Zakobane in Polen versetzt, dann war der Krieg zum Glück bald zu Ende. 

Meine Eltern vereinbarten einen Treffpunkt in Salzburg, wohin sie sich beide durchgeschlagen haben. Mein Vater bekam ein Angebot in wenigen Monaten bei Gasolin die Buchhaltung aufzubauen. Doch sie mussten nach Wien zurückkehren, da meine Großmutter (väterlicherseits) ausgebombt wurde, um ihr beizustehen. Meine Mutter blieb in Wien zurück, da mein Vater nach Salzburg musste um seinen Job bei Gasolin anzutreten. Meine Mutter erwartete ihr erstes Kind, meinen Bruder Peter, er wurde am 1. April 1947 in Wien geboren. Meine Mutter wollte so bald mein Vater eine Wohnung gefunden hat, nach Salzburg übersiedeln. Sie wurde mit mir schwanger, ich sollte in Salzburg geboren werden. Als meine Mutter im September 1948 nach Stoob reiste, um sich von ihrer Mutter zu verabschieden, kam ich unerwartet und zu früh an einem Samstag, am 25. September zur Welt. Da meine Mutter nach meiner Geburt sehr geschwächt war, dauerte es bis Februar 1949 bis sie mit uns zwei Kindern in die Wohnung nach Großgmain übersiedeln konnte.

Meine Mutter war mit Herz und Seele Mutter, nichts war ihr zu viel. Sie versorgte mit viel Liebe und Hingabe ihre Familie - wir alle waren sehr glücklich, hatten viele Freunde und waren gut in die Dorfgemeinschaft integriert. Meine Mutter gestaltete unsere Geburts- und Namenstage zu einem Fest. Sie lud viele unserer Freunde ein und buk für jedes Kind den Buchstaben des Vornamens und hatte für jedes Kind ein kleines Geschenk. Für meine Puppen nähte und strickte sie wunderbare Sachen, wie auch für mich. Ich sah immer wie ein Püppchen aus, viele Amerikaner, die noch von der Besatzung in Großgmain waren, machten Fotos von mir (9. Bild), die sie dann an uns übersendeten mit einer Puppe für mich, die wenn sie trank in die Windeln machte. Die Amerikaner versorgten uns mit Schokolade und "chewing gum", den wir bis dahin nicht kannten ....

Als Peter schwer erkrankte war sie Tag und Nacht an seinem Krankenbett, sie begleitete ihn nach Klagenfurt, wo er operiert wurde und über 3 Monate bleiben musste. Mir fehlte meine Mutter und mein Bruder so sehr, dass ich krank und sehr traurig wurde. Aus diesem Grund wurde ich ein Jahr früher eingeschult, was mir die ganze Schulzeit nachhing. Wie festlich hat meine Mutter die Erste Heilige Kommunion für Peter und mich gestaltet (10. Bild), oder die Weihnachts- und Osterfeste. Mein Vater sagte immer wieder, dass sie seinen Gehalt verdopple, so sparsam führte sie den Haushalt, ohne dass irgendetwas  fehlte. Besucher waren immer willkommen und waren gerne gesehen, wir hatten ein "open house", wo gerne gefeiert wurde. 

Wir alle bedauernden, dass wir 1957 nach Wien übersiedelten, ich hatte schreckliches Heimweh, obwohl ich meine Familie um mich hatte. Meine Mutter machte aber auch unser Heim in Wien gemütlich und auch hier kamen gerne Gäste. Die Kuchen meiner Mutter waren legendär und sie kochte vorzüglich, war auch immer bereit Neues zu probieren. 1959 wurde mein Bruder Klaus geboren, meine Mutter war leider schon zu krank und zu alt um ein schwieriges Kind grosszuziehen, der als Baby nächtelang schrie und oft krank war. Das kostete die ganze Familie viel Kraft, meine Großmutter pflegte zu sagen: "Lass es gut sein, der Kleine wird auch groß werden!" (11. Bild)

Meine Mutter unterstützte meinen Wunsch nach dem Abitur für ein Jahr nach Paris zu gehen. Ich habe sie mir zum Vorbild genommen, da sie ganz allein und ohne finanzielle Unterstützung als junges Mädchen nach England gegangen ist. Nach dem Jahr in Paris folgten beinahe 3 Jahre in London und anschließend fast 1 Jahr in Amerika. Dort konnte ich unter anderem ihre Schwester Gisela und meinen Cousin Dick besuchen, der unverhofft zu meiner Ersten Heiligen Kommunion nach Großgmain gekommen war, da er als Soldat in Deutschland stationiert war. Mein Vater war nicht glücklich, er wollte nicht, dass ich alleine nach Paris ging, er hatte zu viel Angst um mich. Wenn er nicht "Christerl "zu mir sagte, nannte er mich liebevoll "Mademoiselle" oder Putz. Später erfuhr ich von seinen Kollegen wie stolz er auf mich war und jedem erzählt hat: "Meine Tochter ist in Paris, dann in London und dann in New York, Boston und Chicago". Wenn ihn meine Mutter zu Firmenfeiern oder ins Theater und in die Oper nicht begleiten konnte, freute er sich über meine Begleitung. Äußerlich am ähnlichsten war ihm mein Bruder Klaus, den er sehr geliebt hat.

Zurück zu meiner Mutter, die "die beste Mutter der Welt" war. Meine Eltern hatten nur einen Fehler, sie vergönnten sich selbst nichts und investierten alles Geld in ihre Kinder.

Da meine Mutter in den Sommermonaten die Hitze in Wien nicht vertragen hatte, verbrachte sie Juli und August in Stoob. Dort hat sie immer Pfirsiche und Marillen eingekocht, aus Himbeeren und Ribisel Marmelade zubereitet und vieles mehr. Als ihr Elternhaus verkauft wurde, konnte sie diese Monate bei der Tochter ihrer Nachbarn aus Stoob in Drassmarkt verbringen. Rosi hatte zwei Kinder, Elisabeth und Andreas, die sie sehr liebte und auch umgekehrt war sie den Kindern eine Großmutter. Walter, der Ehemann von Rosi, hat meiner Mutter jeden Wunsch erfüllt und ihr oftmals geholfen. Zu einem Treffen der Kriegskameraden von Le Mans, das Jutta Fechner organisiert hat, hat Walter sie mit dem Auto nach Bad Reichenhall gefahren und nach einer Woche wieder abgeholt.

Es war für uns alle ein harter Schlag, als mein Vater am 20. August 1981 plötzlich starb. Meine arme Mutter machte sich schreckliche Vorwürfe, da sie als mein Vater starb nicht in Wien war. Dabei war es er, der ihr sagte, dass sie in Stoob bleiben soll, da der Sommer 1981 unerträglich heiß war. Und ich kümmerte mich ja um meinen Vater. Er erwartete mich immer bei der U-Bahn Station Lerchenfelderstraße. Von dort gingen wir in die Wohnung und ich umsorgte ihn ein bisschen.

Mein Vater fehlte uns so sehr und wir litten unter der plötzlichen Trennung, mein Vater war ja noch nicht alt! Meine Mutter überlebte ihn fast 10 Jahre, in denen sie aber schon sehr krank war. Bei der Familie Trettler wurde meine Mutter in ihre Familie integriert und fand Trost und Hilfe. Sie nahmen meine Mutter im Winter zu den Skiurlauben mit, sie gehörte zur Familie...... Elisabeth und Andreas liebten meine Mutter und haben sie bis heute nicht vergessen!

Meine Mutter freute sich, dass Peter im September 1982 Peter seine Freundin Irene heiratete (13. Bild). Sie führte Peter in der Ulrichskirche im 7. Bezirk zum Altar, das Brautpaar wurde von einem Freund, den Peter von den Pfadfindern kannte, getraut. Es war eine wunderschöne Hochzeit, mit mehr als 200 Gästen, die im Loyaliti-Club  gefeiert wurde. Im nächsten Jahr am 2. Juli 1983 wurde Anna, ihr erstes Enkelkind geboren, über dieses Kind hat sie sich unendlich gefreut. Meine Mutter und ich wurden zu Anna's Taufe nach Oberbozen auf den Ritten eingeladen. Die Taufe fand in der Privatkapelle des Anwesens statt, die Zeremonie hat wieder der Freund von Peter und Irene abgehalten, mit dem ich mich schon bei der Hochzeit angefreundet habe. Peter und Irene bekamen noch zwei Kinder, Julia wurde am 11. Mai 1986, an einem Sonntag dem Muttertag geboren und Matthias kam am 25. Februar 1989 zur Welt. 

Auch von Klaus bekam sie 2 Enkelkinder, Yvonne, die  am 7. September 1979 geboren wurde brachte Silvia in die Ehe mit, am 4. April 1988 wurde Lukas, mein Patenkind geboren. Leider feierten Klaus und Silvia keine Hochzeit, sie ließen sich kurz vor Lukas Geburt standesamtlich trauen. Zum Glück konnte sie sich noch einige Jahre über ihre Enkelkinder freuen (18. Bild). Sie war sehr glücklich darüber, dass Anna als Baby oft bei ihr war, aber auch die anderen Kinder kamen regelmäßig und sie verwöhnte alle vier, so gut sie konnte. Leider war sie in all den Jahren schon sehr krank und es fiel ihr schwer alle zu bewirten. Immer wieder musste sie mich um Hilfe bitten, was ich gerne machte. 

Meine Mutter bedauerte sehr, dass Walter und ich ihr kein Enkelkind schenken konnten, sie hat sich so sehr von mir ein Enkelkind gewünscht. Walter und ich führten sie oft zum Essen aus und nahmen sie zu Ausflügen mit (14. und 16. Bild), ich habe sie jeden Tag angerufen und war sehr oft bei ihr, jeden Sonntag besuchten wir sie oder luden sie zu uns ein. Diese Zeit habe ich sehr genossen, ich war so gerne mit ihr beisammen. Zum Glück mochte auch Walter meine Mutter. Mit meiner Mutter konnte ich über alles reden, wenn ich Kummer hatte, sagte sie: "Komm her, ich koche dir etwas Gutes ......".

Meine Mutter hatte große Angst um Peter, oft sagte sie, dass er nicht alt werden würde. Sie machte sich große Sorgen wegen seines schlechten Gesundheitszustandes. Gott sei Dank musste sie nicht miterleben, wie er qualvoll gestorben ist - das hätte sie damals nicht überlebt. Mein geliebter Bruder Peter starb am 3. September 2000, ich durfte ihn in seinem Schmerz und seiner Angst beiseite stehen und ihn bis zum Schluss begleiten.

Im August 1990 überlebte meine Mutter einen 4 fachen Hinterwandinfarkt, ich konnte sie nicht gehen lassen und sorgte dafür, dass sie sofort im Krankenhaus in die Intensivstation kam. Sie war sehr ungehalten, dass man sie "zurückgeholt" hat, sie erzählte mir, dass sie den berühmten hellen Tunnel mit all ihren verstorbenen Verwandten und meinen Vater gesehen hätte, die sie erwarteten und mitnehmen wollten. Sie lebte unter großen Schmerzen bis zum 21. Januar 1991, ich war alle Tage und die letzte Nacht bei ihr und sie bat mich, dass ich sie gehen lasse. Sie versicherte mir, dass ich ihr so viel Freude bereitet habe und ihr so viel Liebe zurückgegeben habe. Die ganzen letzten Jahre war Walter an meiner Seite, der immer mit mir meine Mutter besuchte und sie unterstützte. Meine Mutter sagte zu ihm, dass er auch ihr Kind sei. Sie fehlt mir so sehr, ich finde keine Worte um meinen Schmerz zu beschreiben.....

Zum Andenken und zu Ehren meiner Mutter haben Walter und ich am 7. Oktober 2016 - dem 100. Geburtstag meiner Mutter, standesamtlich geheiratet. Ein Jahr später haben wir am 7. Oktober 2017 in der Marienpfarrkirche am Untersberg  in Großgmain kirchlich geheiratet. Zu beiden Terminen hat die Sonne geschienen, ich hatte das Gefühl, dass meine Eltern und Peter bei uns waren und von einer Wolke zuschauten .....

Da sich der Lebensmittelpunkt von Walter und mir nach Salzburg verlagert hat, wollten wir unsere lieben Verstorbenen - unsere Eltern und Großeltern nicht alleine in Wien zurücklassen.

Wir holten sie zu uns - zur "Paracelsus Wiese" zu unseren Baum, wo sie mit ihrem Mann, ihren Schwiegereltern, ihrer Schwester, ihren Schwager und weiteren lieben verstorbenen Verwandten am 14. Mai 2018 beigesetzt wurde (19. Bild). Herbert Schmatzberger, Altpfarrer der Pfarr- und Wallfahrtskirche Maria Himmelfahrt Großgmain, hat sie in einer liebevollen, würdigen Zeremonie, mit dem kirchlichen Segen, verabschiedet.

Auch wir werden dort in naher Zukunft unsere letzte Ruhe finden.

Christiane & Walter

Laß uns auf dem goldenen Strahl - singen, tanzen, weinen, toben! Ein Augenblick ist oft zu lang und so kurz ein Leben!

Leuchtend hell manchmal
glimmend nun
erloschen wie
das Kerzenlicht,
dein Leben.
Was bleibt, ist die Wärme
die ich gespürt habe,
und das Licht,
das du mir geschenkt hast.
Sabine Coners

Kerzen

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Christiane Krug
entzündete diese Kerze am 29. August 2018 um 1.27 Uhr

Ein kleiner Engel kam, lächelte und kehrte
um …

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